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    <title>Hotelblogger</title>
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    <description>Bringt Schlüsselerlebnisse.</description>
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        <title>RSS: Hotelblogger - Bringt Schlüsselerlebnisse.</title>
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    <title>Kurze Reanimation</title>
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    <description>
    Die Domain &lt;i&gt;dasDickeUetli.ch&lt;/i&gt; ist zwar schon eine Weile reserviert, doch bisher hatte ich noch keine Muße, Webspace, Blogsoftware und Inhalt damit zu verbinden. Daher muss ich nochmal dieses Blog bemühen, um an einem Gewinnspiel vom &lt;a href=&quot;http://www.whudat.de/?p=6006&quot;&gt;MC Winkel&lt;/a&gt; teilzunehmen. Dabei kann man einen &lt;a href=&quot;http://www.tdblog.de/blog/2010/01/tech-depot-verlost-imac-neues-gewinnspiel/&quot;&gt;iMac gewinnen&lt;/a&gt;, der vom &lt;a href=&quot;http://www.techdepot.de&quot;&gt;TECHDEPOT&lt;/a&gt; gesponsert wird. Zum Glück habe ich gerade diese Woche ein Foto von meinem Arbeitsplatz gemacht (und ich meine jetzt wirklich &lt;i&gt;Arbeits&lt;/i&gt;platz, also den Platz, an dem ich arbeite, nicht meinen PC-Schreibtisch daheim).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Geschichte zu dem Foto: Ich befinde mich ja nun in der Schweiz und hier begegnet man uns Deutschen mit einem bunten Mix aus Bewunderung und Verachtung. Den wunderschönen Schal mit der Aufschrift &quot;DEUTSCHLAND&quot; habe ich von einem Kollegen geerbt, der ebenfalls aus Deutschland stammt. Er (der Schal, nicht der Kollege) ist nicht nur optisch ein wahres Bijoux, sondern auch die klare Aussage entspricht sicherlich voll und ganz meiner politischen Einstellung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://photos-d.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc3/hs148.snc3/17556_1184209811069_1402960375_30433575_1874067_n.jpg&quot; width=&quot;420&quot;/&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, im Ernst: Der Schal ist nicht schön, aber ein Geschenk. Ich kann ihn also nicht einfach entsorgen, sondern muss ihn in Ehren halten. Bisher habe ich ihn einfach an meinem Platz liegen gehabt, mit dem Effekt, dass etwa dreimal am Tag ein eingeborener Kollege meine Schultern damit dekoriert hat (dazu kam stets noch der Hut, der zwischen den beiden Monitoren zu sehen ist). Dessen wurde ich schnell überdrüssig, so dass ich den Schal mit Klebeband an meinem Schreibtisch befestigte, um Fakten sowie klare Aussagen zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei kleine technische Details noch: Das Foto ist ein schönes Beispiel dafür, dass auf Grafiken, die man in seinen Facebook-Account hochgeladen hat, locker auch ohne jegliche Login-Daten zugegriffen werden kann (wer einen Facebook-Zugang hat, kann übrigens auch den gesamten zu dem Bild gehörenden &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/#/photo.php?pid=30433575&amp;op=1&amp;o=global&amp;view=global&amp;subj=1402960375&amp;id=1402960375&quot;&gt;Beitrag&lt;/a&gt; lesen). Passend zum Gewinnspiel steht auch ein Mac-Rechner vor meinem Platz, der allerdings ein ungenutztes Dasein fristet. Und mir gefällt sehr gut dieser &lt;a href=&quot;http://www.geruestbau-berlin.de/html/waere_das_schoen/&quot;&gt;analoge Desktop&lt;/a&gt;, der ebenfalls am Wettbewerb teilnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war&#039;s schon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöne Grüße aus Bernd &lt;br /&gt;
(oder wie der Ort hier heisst). 
    </description>

    <dc:publisher>Hotelblogger</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Hotelblogger)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Gewinnspiele, </dc:subject>
    <dc:date>2010-01-16T20:28:01Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://hotelblogger.de/index.php?/archives/500-guid.html">
    <title>Druck machen</title>
    <link>http://hotelblogger.de/index.php?/archives/500-Druck-machen.html</link>
    <description>
    Man kann ja über Neubauten sagen, was man will. Zum Beispiel dass Hochhaussiedlungen ein &lt;a href=&quot;http://www.wittigkofen.ch/&quot;&gt;Schandfleck in der Landschaft&lt;/a&gt; sind. Aber sie verfügen über relativ moderne Technik. Und so hat man etwa unter der Dusche nie Probleme mit dem Wasserdruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Altbauten, die saniert wurden, ist es ja oft eher so, dass man unter Dusche steht und denkt: &quot;Wenn da jetzt etwas mehr Wasser pro Zeiteinheit rauskäme, dann könnte die Seife sogar wieder von meine Haut runtergewaschen statt nur sanft umspült werden.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man hat aus der 13.&amp;#160;Etage einen grandiosen Ausblick. Vielleicht nur auf weitere Hochhäuser, in meinem Fall aber auch auf einige Alpengipfel. 
    </description>

    <dc:publisher>Hotelblogger</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Hotelblogger)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Bern, </dc:subject>
    <dc:date>2009-10-24T09:45:00Z</dc:date>
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    <title>Im siebten Himmel</title>
    <link>http://hotelblogger.de/index.php?/archives/498-Im-siebten-Himmel.html</link>
    <description>
    Ich wohne in den Wolken! Jedenfalls bin ich gerade aufgestanden und kann nix sehen, wenn ich aus dem Fenster schaue. Totale Suppe da draussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebel ist das aber nicht. Denn ich wohne im 13.&amp;#160;Stockwerk und so hoch über dem Boden heisst das nicht mehr Nebel, sondern Wolken! Ich muss wohl akzeptieren, dass ich in den Bergen lebe und damit in direkter Angrenzung zum Himmel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schade, ich hätte heute Morgen lieber den grandiosen Ausblick auf die Alpen genossen. 
    </description>

    <dc:publisher>Hotelblogger</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Hotelblogger)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Bern, </dc:subject>
    <dc:date>2009-10-24T08:27:00Z</dc:date>
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    <title>Schweizer Eigentümlichkeiten - äh, Spezialitäten!</title>
    <link>http://hotelblogger.de/index.php?/archives/501-Schweizer-Eigentuemlichkeiten-aeh,-Spezialitaeten!.html</link>
    <description>
    Gerade eben probiert und für Igitt befunden: &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Vermicelles&quot;&gt;Vermicelles&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich befürchte, es lag nicht daran, dass es ein Produkt aus der Kühlzone des Migros war. Sondern einfach grundsätzlich am Rezept. 
    </description>

    <dc:publisher>Hotelblogger</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Hotelblogger)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Bern, </dc:subject>
    <dc:date>2009-10-23T14:56:00Z</dc:date>
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    <title>Ich bin Ausländer!</title>
    <link>http://hotelblogger.de/index.php?/archives/499-Ich-bin-Auslaender!.html</link>
    <description>
    Gerade eben habe ich bei der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Fremdenpolizei&quot;&gt;Fremdenpolizei&lt;/a&gt; meinen Schweizer &quot;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Ausl%C3%A4nderausweis&quot;&gt;Ausländerausweis&lt;/a&gt;&quot; abgeholt. Sowas habe ich noch nie besessen. Allerdings war das Ganze extrem unkompliziert und die Stadt Bern gibt einem auch einige Willkommensgeschenke dazu. Unter anderem einen Gutschein, mit dem man umsonst 7&amp;#160;Tage lang die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ding hätte ich gebraucht, als ich während meiner Zimmersuche - mehr oder weniger aus Versehen - schwarz gefahren bin und erwischt wurde! (Eigentlich war nur die Zeit zu knapp, noch ein Ticket zu kaufen, wenn ich die nächste Bahn erreichen wollte, und damals dachte ich mir: &quot;Ach, in Bern kontrollieren die doch nicht!&quot; - Pustekuchen, Alter!) 
    </description>

    <dc:publisher>Hotelblogger</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Hotelblogger)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Bern, </dc:subject>
    <dc:date>2009-10-23T10:48:00Z</dc:date>
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    <title>Hier ist die Welt noch in Ordnung!</title>
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    <description>
    Denn in der Schweiz, da wird das Rechtsfahrgebot ernst genommen. Auch auf Autobahnen. Während in Deutschland jeder PKW-Fahrer, dessen Kiste knapp über 60&amp;#160;km/h schafft, denkt: &quot;Klar ist die ganze Strasse frei - aber rechts dürfen doch nur LKW fahren!&quot; und dann konsequent links oder in der Mitte rumtuckert, kann man in der Schweiz wie Perlen auf einer Schnur aufgereihte Fahrzeuge sehen, die trotz leerer linker Spur mit ihren maximal zulässigen 120&amp;#160;km/h auf der rechten Spur dahineilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausserdem grüssen sich die Leute hier auf der Strasse. Wildfremde Menschen. Und zwar auch die kleinen Immigrantenkinder bei mir im Quartier! Die grüssen die alten Leute, die auf der Bank am Wegesrand sitzen, und mich auch - eigentlich grüsst jeder jeden, wenn man sich über den Weg läuft. Ganz schön anstrengend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ein Frisörbesuch kostet 33&amp;#160;Franken, das sind umgerechnet etwa 20&amp;#160;Euro. Das ist übrigens der Preis für einen Herrenschnitt bei einem Frisör weit draussen, ohne Waschen! Man kann also davon ausgehen, dass hier in Bern eine Frisörin nicht mit einem Stundenlohn von 3,50 bis 4,50&amp;#160;Euro nach Hause gehen muss, so wie es in Deutschland sowohl in den neuen als auch &lt;a href=&quot;http://www.mindestlohn.de/meldung/friseurrazzia/&quot;&gt;in den alten Bundesländern&lt;/a&gt; vorkommen kann. Geiz ist nämlich nicht geil, sondern nur Arsch. Merk Dir das! 
    </description>

    <dc:publisher>Hotelblogger</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Hotelblogger)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Bern, </dc:subject>
    <dc:date>2009-10-22T18:47:00Z</dc:date>
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    <title>Guck mal da, eine Kuh!</title>
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    <description>
    Heute bin ich dann endgültig nach Bern übergesiedelt. Die letzte Etappe meiner Auswanderung führte von Ulm nach Bern, wobei ich ein paar Kilometer über eine österreichische Autobahn fahren musste. Das kurze Stück gibt&#039;s übrigens für günstige 2&amp;#160;Euro Maut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zollabfertigung bei der Einreise nach der Schweiz war auch recht ereignislos. Ich hatte mir grosses Kopfzerbrechen gemacht, was alles passieren könnte, und wohlweislich schonmal &lt;a href=&quot;http://www.ezv.admin.ch/zollinfo_privat/zu_beachten/00352/index.html?lang=de&amp;download=M3wBPgDB/8ull6Du36WenojQ1NTTjaXZnqWfVpzLhmfhnapmmc7Zi6rZnqCkkIN3gHeDbKbXrZ6lhuDZz8mMps2gpKfo&amp;typ=.pdf&quot;&gt;Formular Nr. 18.44&lt;/a&gt; (Veranlagungsantrag für Übersiedlungsgut) ausgefüllt sowie eine schriftliche Liste aller von mir eingeführten Gegenstände angefertigt. Die ist aber doch recht kurz (knapp eine DIN-A4-Seite), weil ich einfach ein moderner Internetnomade bin, und der Schweizer Zollbeamte freute sich offensichtlich derart, mal nicht einen radebrechenden Osteuropäer vor sich zu haben, dass er mich fragte: &quot;Ist das alles?&quot; &quot;Ja, das ist alles was ich mitbringe.&quot; &quot;Führen Sie ein privates PKW ein?&quot; &quot;Nein, ich habe einen Mietwagen, der in Bern abgegeben wird.&quot; &quot;Na dann - &lt;strong&gt;stempel&lt;/strong&gt; - fahren Sie mal weiter.&quot; Zeitaufwand insgesamt: etwa drei Minuten (also, inklusive Anstehen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Grenze wollte ich dann eigentlich alle Kühe zählen, die ich bis Bern auf irgendwelchen Wiesen stehen sehe. Da ich aber bereits nach einem Kilometer gefühlten 2.369 Kühen begegnet war, bin ich von dem Plan doch wieder abgerückt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt hinter dem Haus, in dem ich jetzt wohne, stehen auch nochmal gut 20 Rinder und Kälber. Ich sage denen aber gleich: Ich kann Euch nicht alle streicheln!! 
    </description>

    <dc:publisher>Hotelblogger</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Hotelblogger)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Bern, </dc:subject>
    <dc:date>2009-10-22T16:12:00Z</dc:date>
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    <title>Comic Sans</title>
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    <description>
    Wow - es gibt tatsächlich ein Unternehmen, das sich traut, in seiner Fernsehwerbung die Schriftart &lt;a href=&quot;http://bancomicsans.com&quot;&gt;Comic Sans&lt;/a&gt; einzusetzen. Das nenne ich mal mutig, Wick MediNait. 
    </description>

    <dc:publisher>Hotelblogger</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Hotelblogger)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Medieninformatik, </dc:subject>
    <dc:date>2009-10-19T10:36:16Z</dc:date>
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    <title>Wertgegenstand</title>
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    <description>
    An all meine Ex-Freundinnen, die mal bei mir in meinem Berliner Zimmer übernachtet haben: Vermisst eine von Euch ein lilanes Haargummi? Das habe ich gerade beim Aufräumen gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich frage nur, weil ... also, ist ja schon ein Gegenstand von immensem Wert ... 
    </description>

    <dc:publisher>Hotelblogger</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Hotelblogger)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Berlin, </dc:subject>
    <dc:date>2009-10-17T17:36:10Z</dc:date>
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    <title>Unerwartete Devisenreserven</title>
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    <description>
    Dieser Eintrag hat tatsächlich mal etwas mit meiner Zeit als Hotelmitarbeiter (und damit auch als &quot;echter&quot; Hotelblogger) zu tun! Ich habe gerade eben 20 Schweizer Franken gefunden. Den Schein habe ich im Jahr 2006 als Trinkgeld erhalten von einem Gast, dem ich ein zweites Kopfkissen auf sein Zimmer gebracht hatte. 20 Franken mögen dafür etwas übertrieben erscheinen, aber diese Relationen verzerren sich, wenn man weiss, dass dieser Herr immer in seinem gelben Lamborghini anreiste. (Seine Frau hingegen kam stets mit einem separaten Auto aus der Schweiz angefahren, weil sie keine Lust hatte, mehrere hundert Kilometer im Liegen zu reisen - ich glaube, es war ein Bentley.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals dachte ich mir: &quot;Toll, was soll ich mit Schweizer Franken in Berlin?&quot; Aber in Bern werde ich sie sicherlich ganz gut gebrauchen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank also nochmal an den Gast für soviel Weitsicht, dass er damals schon wusste, wo es mich eines Tages hinverschlagen würde! 
    </description>

    <dc:publisher>Hotelblogger</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Hotelblogger)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Berlin, </dc:subject>
    <dc:date>2009-10-17T15:14:19Z</dc:date>
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    <title>Ein Geräusch aus meiner Kindheit</title>
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    <description>
    Das Quietschen, wenn man am grossen Plastik-&quot;Millenium Falcon&quot; der Star-Wars-Reihe (oder wie ich sage: &quot;Krieg der Sterne&quot;) die beiden hinteren Landebeine einfährt. Weckt viele Erinnerungen an glückliche Zeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch schön: Am großen Unimog von PlayBig die Räder wechseln! 
    </description>

    <dc:publisher>Hotelblogger</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Hotelblogger)</dc:creator>
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    Berlin, </dc:subject>
    <dc:date>2009-10-17T11:52:58Z</dc:date>
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    <title>Parkplatznot</title>
    <link>http://hotelblogger.de/index.php?/archives/491-Parkplatznot.html</link>
    <description>
    Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich im Parkhaus des Hotels &lt;a href=&quot;http://www.parkinn-berlin.de/&quot;&gt;Park Inn&lt;/a&gt; am Berliner Alexanderplatz geparkt. Die Mietwagenfirma, von der ich mein Fahrzeug für den Umzug von Wolfsburg nach Berlin hatte, hat dort ihre Filiale und dementsprechend auch ihre Abstellplätze für die Rückgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Einfahren war ich fasziniert, dass ich mit meiner A-Klasse überhaupt durch die Durchfahrt und auch die Rampen hochkomme - also, ich meine, jetzt von der Höhe des Fahrzeugs her. Schliesslich ist das Gebäude zu tiefsten DDR-Zeiten gebaut worden und eigentlich nur für Trabis konzipiert. Aber offensichtlich war damals schon jemand so klug zu sagen: &quot;Aber was ist denn, wenn mal Leute aus dem Ausland kommen, mit Fahrzeugen anderer Bauart? Oder wenn doch mal die Mauer fällt und schöne Westwagen hier durchrollen?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls stand in dem Parkhaus auch das ein oder andere hochbauende &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Sport_Utility_Vehicle&quot;&gt;SUV&lt;/a&gt; - offensichtlich passen selbst diese Dinger durch die engen Auffahrten des Gebäudes. Wobei die Markierungen der Stellplätze anscheinend noch original aus DDR-Zeiten stammen: Ein Trabi würde bequem reinpassen und es könnten noch beide Türen geöffnet werden, ohne über die weißen Markierungen zu ragen, während selbst meine A-Klasse nur von Reifen zu Reifen schon die seitlichen Striche am Boden genau füllte. 
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    <dc:creator>nospam@example.com (Hotelblogger)</dc:creator>
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    Berlin, </dc:subject>
    <dc:date>2009-10-17T07:05:18Z</dc:date>
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    <title>Süss!</title>
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    Ich räume gerade meine Wolfsburger Zimmer auf, weil ich es am Freitag abgeben werde. Ihr glaubt nicht, was ich dabei alles auf dem Balkon finde!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel liegen da ein Maikäfer und ein schöner weisser Schmetterling. Beide machen einen tiefen Winterschlaf (ein bisschen früh, wie ich finde). Der Schmetterling hat sogar extra seine Flügel vom Rumpf abgenommen und fein säuberlich neben sich gelegt. Was für ein Bild der Ruhe und der Harmonie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pessimisten würden jetzt sagen: &quot;Christian, die Viecher sind tot!&quot; Aber ich glaube daran, dass sie sich nur für einen noch schöneren Sommer 2010 ausruhen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wecke sie jedenfalls nicht. Psst ... 
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    <dc:publisher>Hotelblogger</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Hotelblogger)</dc:creator>
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    Wolfsburg, </dc:subject>
    <dc:date>2009-10-13T15:37:38Z</dc:date>
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    <title>Handy-Zensur</title>
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    Habt Ihr auch manchmal das Gefühl, dass sich die Worterkennungssoftware Eures Handys (z.&amp;#160;B. T9) einfach weigert, bestimmte Worte dauerhaft zu speichern? Man kann ja in der Regel die Bibliothek der Worte, die T9 ab einer bestimmten Zeichenfolge erkennt, als Benutzer selbst erweitern. Aber wie oft habe ich meinem &lt;a href=&quot;http://alfafox.info/handy-test-lg-kp100.htm&quot;&gt;&lt;!--a href=&quot;http://www.lge.com/de/mobiltelefone/alle-lg-mobiltelefone/LG-KP100.jsp&quot;--&gt;LG KP100&lt;/a&gt; zum Beispiel das Wort &quot;doof&quot; beigebracht, und kurz darauf hat es diesen Begriff doch wieder nicht als Auswahlmöglichkeit angeboten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei meinem alten &lt;a href=&quot;http://www.k700i.de/&quot;&gt;Sony Ericsson K700i&lt;/a&gt; hingegen war es das Wort &quot;schwul&quot;, das regelmäßig wieder aus der Liste bekannter Wörter rausgeschmissen wurde. Ob da System dahinter steckt? Vielleicht wollen die Telefonhersteller nicht, dass mit ihren wunderbaren Geräten bestimmte umgangssprachliche Worte verschickt werden. Ich finde, in dem Fall geht Corporate Wording aber irgendwie einen Tacken zu weit. 
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    Medieninformatik, </dc:subject>
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    <title>Fertig.</title>
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    <description>
    So, ich hab ausgeschlafen. Und jetzt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Vielleicht sollte ich meinem Körper zuallererst ein paar Elektrolyte zuführen ...) 
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    Meta, </dc:subject>
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